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DO SOMETHING ELSE

24/ Als ich im australischen Busch eine Beerdigung sprengte

By 15. March 20174 Australien

In der Geschwindigkeit wie hier die Leute wegstarben, würde der Landstrich bald entvölkert sein. Iris und Stretch waren zur zweiten Beerdigung in zwei Wochen unterwegs und ich hatte Jobs zugeteilt bekommen. Einer war mit Rue Barrel Racing auszuprobieren. Dabei ist die Aufgabe mit dem Pferd in einem bestimmten Muster möglichst schnell um drei Fässer herum zu reiten. Top Barrel Racer kippen dabei fast wie Motorräder dem Boden entgegen. Ich hatte aber starke Zweifel ob ich Rue überhaupt um die Fässer rum bugsieren könnte.

„Dann kannst du die beiden putzen und abduschen.“ meinte Stretch, bevor er ins Auto stieg.

Rue sah wie erwartet nicht ein, warum er für so einen Schwachsinn ins Schwitzen geraten sollte. Ich gab auf und band die beiden am Hänger an. Offenbar hatte Rue noch nie einen Wasserschlauch gesehen, verwechselte ihn mit einer Schlange, flippte aus, zerriss das Seil und rannte gen Horizont. Bradley, der es geschafft hatte aus dem Halfter zu schlüpfen, rannte hinterher. Sie preschten den Highway entlang und ich hatte schon Visionen von Blut und Knochen auf der Kühlerhaube eines Roadtrains, als ich ihnen panisch nach rannte. Sie bogen in den Busch ab und ich hechelte ihnen bei 38 Grad Hitze hinterher.

Bis mir plötzlich klar wurde, wie unsinnig es war zwei Pferde zu Fuß im Busch verfolgen zu wollen. Ich blieb nach Luft schnappend stehen und schaute mich um. Die Straße war nicht mehr zu sehen. Alles sah gleich aus. Mir war schwindelig. War ich geradeaus gelaufen oder hatte ich mich gerade gedreht? Ich war mir nicht sicher. Ich hatte weder einen Hut auf, noch hatte ich Wasser dabei. Und um Hilfe brüllen, würde hier gar nichts bringen. Australien ist kein Kontinent, der Dummheit verzeiht. Ich merkte, wie Panik aufstieg und versuchte mich zu erinnern, wo die Sonne am Himmel gewesen war hatte, als wir am Trailer standen, der parallel zum Highway geparkt gewesen war. Ich beruhigte mich. Ich wusste es noch. Wenn ich auf sie zulief, müsste ich bald wieder über den Highway fallen. Ich kam sogar in der Nähe der Bar wieder auf die Straße und stolperte mit Knallrotem Kopf auf den Barmann zu.

„Kann ich bitte Ihr Telefon benutzen und haben Sie die Nummer von Stretch?“ brachte ich hervor.

„Habe ich Sie nicht grade auf dem Highway zwei Pferden nachrennen sehen? Das ist gefährlich bei der Hitze.“

Ach was.

Er grinste, wählte und reichte mir den Hörer. Ich sprudelte panisch die Geschichte hervor. Als sie eine Stunde später ankamen, brach Stretch in Lachen aus als er mein Gesicht sah und meinte:

„Die Idioten stehen wahrscheinlich an der letzten Koppel, die sie kennen.“

Und so war es auch. Wir warfen einen Sattel und Zaumzeug ins Auto und fuhren dorthin. Ich knallte Rue wütend den Sattel auf den Rücken, nahm Bradley als Handpferd und ritt Stretch hinterher zum Fluss, wo schon Iris mit einem Esky voll mit Bier wartete.

„Geh mit denen mal schwimmen. Ihr seid ja alle drei ziemlich viel gerannt heute, wurde mir erzählt.“ Er warf sich beinahe weg vor Lachen und mich im Bikini auf den ersten Pferderücken.

Der Fluss war an der Stelle ziemlich tief aber Rue durchpflügte ihn mit der Energie eines Ozeandampfers. Ich ließ mich an die Mähne geklammert, mitziehen. Es machte riesigen Spaß und ich vergaß meine Phantasie, ihn in kleinen Dosen portioniert, als Katzenfutter verarbeitet zu sehen. Als ich in ein Handtuch gewickelt am Strand saß, reichte mir Stretch ein Bier und meinte:

„Da verliert das Kraut meine Pferde, ich werde vom offenen Grab weggeholt, verpasse den Leichenschmaus und was mache ich? Ich lade sie zum Schwimmen und zum Bier ein. Wenigstens bin ich wieder aus dem verdammten Anzug raus.“

„Bernies Beerdigung werde ich jedenfalls nie vergessen,“ grinste Iris. Stretch packte einen Joint aus und bot ihn mir an.

„Nicht mein Ding, danke.“

„Das Zeug hat mir das Leben gerettet. Vor fünf Jahren sagten mir die Ärzte, dass ich in einem Jahr im Rollstuhl sitzen würde wegen meines Rückens. Durch die Hilfe eines Freundes, der Masseur ist und dem hier, reite ich wieder.“

„Woher bekommst du das?”

„Hörst du manchmal die Motorradgeräusche im Busch? Die fahren alle zu ihren Feldern. Hier hat fast jeder eines im „ Hinterhof“. Das Risiko ist gering. Die Polizei kann so ein gigantisches Gebiet kaum kontrollieren. Wenn sie eines finden, verbrennen sie es.“

„Da sind dann aber einige Kängurus ein paar Tage ziemlich stoned, würde ich sagen.“

 

Am nächsten Tag scheuchte mich Stretch hin und her um Werkzeug einzusammeln.

„Wir gehen Stacheldraht kaufen für den Koppelzaun.“

Wir fuhren los und ich erwartete einen Baumarkt zu sehen. Statt dessen endeten wir mitten im Busch. Stretch hielt an.

„Wo sind wir hier? Bist du noch sauer dass ich die Pferde verloren hab und willst meine Leiche hier draußen verscharren?“

Er lachte. „Das ist Regierungsgelände. Hier weiden keine Tiere mehr. Wir bauen den Zaun dort ab. Damit tun wir den Wildtieren sogar einen großen Gefallen. Pass auf, wenn du den Draht zerschneidest. Er steht unter Spannung und knallt dir entgegen wie eine Peitsche.“

Und genau das tat das verdammte Zeug auch, sobald man es durch schnitt. Es war harte, staubige Arbeit in brütender Hitze. Es war mühsam den Draht aufzurollen und zum Auto zu schleppen. Und trotzdem liebte ich jede Sekunde. Ich war nicht im Büro, ich war in der Natur und hatte das Gefühl etwas Sinnvolles zu tun. Mir fiel auf, dass ich Muskeln bekommen hatte. Nicht durch Sport, sondern durch Arbeit. Ich hatte das Gefühl jeden Tag fitter und gesünder zu werden. Ich fühlte mich so lebendig wie schon lange nicht mehr.

Am Ende fuhren wir mit Stacheldraht im Wert von 200 Dollar nach Hause.

Am Tag darauf fing ein zweitägiger Trail Ritt an. Wir sattelten vier Stuten und ritten an einer Straße, auf der die Zuckerlaster an uns vorbei donnerten und ich in jeder Kurve Angst hatten, sie würden das Pferd, das ich am Halfter neben mir führte überfahren, entlang zum Treffpunkt. Die Teilnehmer waren Mutter Anne und ihre Tochter Julie aus England. Die Tochter hatte ein temperamentvolles Pferd bestellt, hielt es aber keine fünf Minuten auf Bluebelle aus, die an diesem Morgen der Hafer stach. Zwar hatte ich auch keine Lust früh am Morgen auf einem Flummi zu sitzen aber ich war ja nicht der zahlende Gast.

Wir ritten einen schmalen Pfad, der sich durch dichten Regenwald schlängelte, den Berg hoch. Im tropischen Norden Australiens wachsen und leben achtzig Prozent aller Pflanzen und Tiere Australiens und das Gebiet ist World Heritage Area. Zumindest in Theorie. Die Bäume waren riesig und man hörte hunderte Vogelstimmen. Das Klima war zu dieser Zeit genau richtig und nicht zu feucht, denn die Regenzeit hatte noch nicht angefangen. Die Luft roch süß von Bromelien und Orchideen. Nach einiger Zeit bog Stretch vom Weg ab und führte uns zu einem Platz, auf dem zwei, etwa 1,30 cm große, büschelige Türme aus Zweigen standen, zwischen denen bunte Steine, Federn und Blumen lagen.

„Das ist der Balzplatz eines Seidenlaubenvogels. Sie sind sehr intelligent. Das Weibchen wählt sich das Männchen nach der attraktivsten Laube und dem schönsten Balztanz aus.“

Wir ritten weiter und wichen dem „Wait-a-while“ aus. Lange dünne, mit scharfen Dornenhaken bewehrten Ästen, die von den Bäumen hingen und von denen man sich kaum befreien konnte, blieben sie an der Kleidung hängen. Nach zwei Stunden ging der Regenwald schlagartig in Nadelwald über und wir ritten unter gigantischen weißen Ghost Gums weiter. Ein schmaler Pfad schlängelte sich an Felsen entlang bis zu einem Aussichtspunkt, von dem aus man die Ebene überblicken konnte. Ab dort war der Pfad nur knapp einen halben Meter breit und sehr steil. Die Pferde kletterten wie Bergziegen die Felsen und Stufen herunter auf dem Weg, der uns zurück zum Lager führte, wo Iris schon das Essen auf dem Lagerfeuer hatte.

Zur Belohnung ging ich mit den vier Pferden schwimmen. Nachdem ich den Abwasch gemacht hatte und das Lagerfeuer heruntergebrannt war, rollten wir um 22 Uhr die Swags aus. Um vier Uhr in der Nacht rissen sich zwei der Pferde los. Als wir sie am Morgen an der Koppel fanden, hatten beide ein Eisen verloren und ich ritt den einzigen Nichtinvaliden zum Lager zurück. Da wir nur noch drei Pferde hatten, baute ich mit Iris das Lager ab und das neue auf. Eine Pause tat auch mal gut, denn zu zwei riesigen blauen Flecken, verursacht von Pferdetritten, einem Loch im Oberschenkel, einem verheilenden Knie und einem verstauchten Finger, hatte sich noch ein Loch im Fuß gesellt. Dass sich noch keine Blutvergiftung hatte, war verwunderlich.

“Sag mal, ich bin statt zwei Wochen jetzt schon vier Wochen hier. Aber ich würde gerne noch mal auf sechs verlängern. Ist das in Ordnung für euch?” fragte ich Stretch im Auto.

“Ja sicher, ich habe da eine Idee” grinste er. Ich ahnte nichts Gutes.

“Erstaunlich” sprach er weiter. “Die meisten Menschen halten es hier keine drei Tage aus. Man wird hier draußen sehr schnell mit sich selbst konfrontiert. Spätestens dann wollen die meisten wieder zurück in die Stadt um sich von sich selbst abzulenken. Du mußt einen sehr ruhigen Punkt in dir haben um noch länger hier zu bleiben.”

Ruhiger Punkt. Der war lustig. Ich war das Unruhigste, was ich mir vorstellen konnte. Zwar keine Party Maus aber dass ich es hier so lange aushalten und sogar lieben könnte, hatte ich selbst nicht geglaubt.

Aber womöglich hatte er Recht. Das war interessant.

Am Tag darauf fuhr ich mit Stretch zu Teece´s Rodeo Stock. Er hatte eine wilde Mischung aus Brumbies und Stock Horses zum Verkauf, die in einem Koral wild durcheinander liefen und es mir ein Rätsel war, wie Stretch in dem Staub überhaupt Pferde auswählen konnten. Innerhalb von drei Stunden hatte er vier neue Pferde für 800 Dollar gekauft. Wir kamen im Dunkeln mit dem Truck zurück und luden sie ab. Ich sprang von der Laderampe und landete in Flip Flops ca. 1,50 Meter neben einer großen schwarzen Schlange. Mir blieb fast das Herz stehen, doch sie glitt langsam von mir weg ins hohe Gras.

Die Pferde entpuppten sich als echter Schnäppchenkauf. Es waren schöne Tiere und wir sattelten zwei davon, von denen Stretch wusste, dass sie schon geritten worden waren.

„Halte sie die erste Zeit am kurzen Zügel“ wies er mich an. “Die hatten lange keinen Reiter im Sattel.”

Wir zockelten durch die Landschaft, bis wir an drei Fässern vorbei kamen. „Schau mal ob sie auf Barrel Racing trainiert wurde“ rief mir Stretch zu. Falls sie es kann, bleib ruhig und geh mit in die Kurven. Wie bei einem Motorrad. Sonst fliegst du in der ersten Kehre raus.“

Die Stute sah kaum die Fässer, da legte sie sich einen halben Meter tiefer und schoss los. Ich krallte mich nur noch am Sattel fest und versuchte oben zu bleiben, als sie in rasender Geschwindigkeit in engen Wendungen ind in Kleeblatt Form um die Fässer schoss. Ich musste sie irgendwann ausbremsen, weil mir schwindelig war.

„Das kann sie offenbar“ meinte Stretch lapidar und wir ritten weiter.

Da sie seit einer Stunde brav gewesen war, ließ ich die Zügel lockerer, entspannte mich und rief Stretch zu:

“Das ist ein Kinderpony, die macht nichts.”

Für Bruchteile von Sekunden schwebten meine Worte in der Luft. Dann nahm der schwarze Teufel den Kopf zwischen die Beine und bockte los. Ich schwebte einige Male gefühlt einen Meter über dem Sattel, bevor ich hart wieder aufschlug und die nächste Explosion kam. Dann schlug ich auf dem Rücken auf Boden auf, der hart wie Beton war. Ein scharfer Schmerz schoss mir in die Hüfte, so dass mir die Luft wegblieb. Ich hatte die Augen offen aber ich sah nichts. Dann zeichneten sich Konturen im Schwarz ab aber alles was ich sah, war Neongrün und Schwarz. Der erste Gedanke der mich durchzuckte war:

„Du hast dir die Wirbelsäule gebrochen.“

Trotz der Schmerzen versuchte ich mich panisch zu bewegen. Es schien zu gehen. Aus weiter Ferne hörte ich Stretchs Stimme, der fragte wie es mir ging. Ich konnte nicht antworten und sah immer noch nichts.

„Nicht anfassen“ flüsterte ich als Stretch versuchte mich hochzuheben. Er ließ mich eine Weile in Ruhe und langsam kehrten die Farben zurück. Ich versuchte mich mit seiner Hilfe aufzurichten. Es ging nicht. Es fühlte sich an, als würde mir jemand ein Brandeisen in die Hüfte drücken. Es war unmöglich das Bein zu belasten. Stretch trug mich in den Schatten des nächsten Baumes und ich brach in Tränen aus.

„Ich hole den Jeep“ sagte er. „Reiten wirst du wohl erst mal nicht.“

Ich nickte und heulte weiter. Bis er nach einer halben Stunde wieder kam und mich in den Sitz bugsierte. Am Haus angekommen, wusste ich nicht wie ich mich hinlegen sollte.

„Hast du noch Gras?“ fragte ich Stretch.

„Du rauchst doch keines“ meinte er erstaunt.

„Ich tue alles, damit diese Schmerzen aufhören. Ich drehe gleich durch.“

„Nein Schätzchen, es ist leider nichts mehr da.“

„Was ist an Alkohol im Haus?“

„Ein Sixpack Bier und zwei Flaschen VB.“

Ich trank sie alle aus, war aber noch in der Lage Nachschub zu fordern.

„Es ist nur noch mein Portwein da aber den magst du nicht.“

„Mir egal. Her mit dem Zeug.“

Das war meine letzte Erinnerung, bis ich am Morgen langsam die Augen öffnete und sofort wieder schloss, weil mir ein stechender Schmerz durchs Hirn zuckte, dicht gefolgt von einem mörderischen Schmerz in der Hüfte. Ich untersuchte den Rest meiner jämmerlichen Überbleibsel, die grün und blau geschlagen waren. Mehr Bewegung war keine Option. In der Tür stand Iris mit einem Frühstückstablett. Die Frau war ein Engel.

„Was habe ich denn so von mir gegeben?“ fragte ich vorsichtig.

„Du hast dich im allgemeinen und speziellen über Männer ausgetobt. Und über Idioten, die dich auf verrückte Pferde setzten. Außerdem hast du dich beschwert über die blauen Flecke, wegen denen du kein schönes Kleid anziehen kannst. (Klasse. Auch noch Tussi Probleme mit einem Cowboy diskutiert). Danach bist du umgekippt und Stretch hat dich ins Bett getragen,“ grinste sie.

„Oh Gott.“ würgte ich raus.

„Er wird es überleben, er ist mit mir verheiratet.“

„Wie lange seid ihr schon zusammen?“ fragte ich.

Ich hatte mitbekommen, dass es für sie die zweite Ehe war. Die erste schien die Hölle gewesen zu sein.

„Seit sechzehn Jahren. Manchmal macht er mich wahnsinnig aber ich kann mir keinen anderen vorstellen.“

„Was ist das Geheimnis, dass du ihn nicht umgebracht hast bisher.“

„Liebe“ sagte sie schlicht. Und dass wir nie versucht haben uns zu ändern. Selbst wenn wir den schlimmsten Krach hatten, waren wir glaube ich beide immer sicher, dass wir zusammen gehören. Er kennt meine Schwächen und ich seine.“ Sie dachte nach. „Wir haben uns beide schon in den schlimmsten Stunden gesehen. Entweder du hälst das am anderen aus oder nicht.“

„Du hast gestern von deinem Ex Freund erzählt.“ meinte sie vorsichtig. „Willst du darüber reden?“

„Ich hatte so was ähnliches und ich war zu jung um zu verstehen, was ich da hatte. Mehr ist dazu nicht zu sagen. Es wird besser.“ sagte ich schlicht.

Sie wollte noch etwas sagen, als sich Stretchs riesige Gestalt in den Türrahmen drängte und tönte:

„Natürlich überlebst du das. Und zwar bis nächste Woche, da fängst du an das Wildpferd einzureiten.“

Er hatte das Thema offenbar falsch eingeordnet.

„Ich bin halb tot“ jammerte ich.

„Aber nicht ganz. Ich kann es nicht machen, ich bin für das Pony zu schwer. Und du haust hier nicht ab ehe da ein Sattel drauf liegt. Wir überlegen uns was.“ Damit stapfte er mit Feral auf den Fersen zur Tür raus.

Das Ganze hatte langsam etwas von „Shining“.

Also ritt ich nach einer Woche Pause – und immer noch ein Wrack – ein Brumbie ein …

 

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